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Artikel Tagged ‘ubuntu’

resolvconf

29. Januar 2010 Keine Kommentare

Die gante Zeit habe ich das Paket resolvconf verteufelt – dieses Mistding, das mir immer meine von Hand erstellte resolv.conf zerstört. Da dnsmasq darauf angewiesen ist, dass man seine IP 192.168.122.1 dort einträgt, kann man manchmal ganz schön das Suchen und Fluchen anfangen.

Lösung: Unter /etc/resolvconf/resolv.conf.d/ sind die Templates, die es benutzt. Wenn man da in die Datei head einfach seinen statischen DNS einträgt, läufts. Der Vorteil: Bei einem Testsystem mit dynamischer IP, evtl. sogar einem Laptop, bei dem sich der DHCP und die DNS-IPs ständig ändern, hat man seine schön dynamische resolv.conf.

echo "nameserver 192.168.122.1" >> /etc/resolvconf/resolv.conf.d/head

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Fehlerhaftes vmbuilder default Template

24. April 2009 Keine Kommentare

Das standard Template der libvirt xml ist unter Ubuntu 8.10 und 9.04 leider fehlerhaft.

Eine mit dem vmbuilder oder ubuntu-vm-builder erstelle VM gibt beim starten volgende Fehlermeldung:

libvir: QEMU Fehler : internal error QEMU quit during console startup
qemu: at most 2047 MB RAM can be simulated
Fehler: Domain test konnte nicht gestartet werden

Das Problem ist, dass der vmbuilder eine XML Datei mit einem viel zu großen <memory> Eintrag erstellt. Hier müsste der RAM in MB stehen.

Lösung ist die /etc/vmbuilder/libvirt/libvirtxml.tmpl zu bearbeiten und #echo $mem * 1024# auf nur $mem kürzen.

<domain type=’kvm’>
<name>$hostname</name>
<memory>$mem</memory>

Nun muss die VM mit dem vmbuilder neu erstellt werden oder in /etc/libvirt/qemu/vmname.xml der <memory> Eintrag verändert werden (Ram in MB)

Bug im vmbilder von KVM

24. April 2009 Keine Kommentare

Es gibt einige Bugs im vmbuilder oder im ubuntu-vm-builder in Ubuntu 9.04 und 8.10. Gibt man in der Konfigurationsdatei die rootsize oder swapsize an so erhält man folgende Meldung beim aufruf vom vmbuilder:

Traceback (most recent call last):
File “/usr/bin/ubuntu-vm-builder”, line 29, in <module>
VMBuilder.run()
File “/usr/lib/python2.6/dist-packages/VMBuilder/__init__.py”, line 66, in run
frontend.run()
File “/usr/lib/python2.6/dist-packages/VMBuilder/plugins/cli/__init__.py”, line 65, in run
self.set_disk_layout(vm)
File “/usr/lib/python2.6/dist-packages/VMBuilder/plugins/cli/__init__.py”, line 92, in set_disk_layout
size = vm.rootsize + vm.swapsize + vm.optsize
TypeError: cannot concatenate ‘str’ and ‘int’ objects

Es gibt nur unter https://bugs.launchpad.net/vmbuilder/+bug/361418 einen kleinen Hotfix als diff Datei. Ansonsten muss man auf rootsize und swapsize in der Konfiguration verzichten.

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kvm und 386er CPU

24. April 2009 1 Kommentar

Ich habe auf meinem altem Notebook (Intel P4) versucht unter Ubuntu 9.04 KVM einzurichten. Da ich dies schon auf meinem 64bit AMD Tower gemacht habe, ging mir die Installation leicht von der Hand. Beim erstellen einer vm stieß ich aber auf folgendes Problem:

# sudo ubuntu-vm-builder kvm jaunty -c vm.cfg –dest vm –debug

libvir: Domain Config error : unknown OS type hvm
2009-04-24 15:58:12,726 DEBUG    Oh, dear, an exception occurred
2009-04-24 15:58:12,726 INFO     Cleaning up

Im Internet findet man nicht viel zu diesem Fehler. Ein Freund hat mir mal den Hinweis gegeben, dass für KVM die CPU “VT” oder “AMD-V” unterstützen muss.

Lösung: einen neuen Laptop kaufen :-(

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