Die gante Zeit habe ich das Paket resolvconf verteufelt – dieses Mistding, das mir immer meine von Hand erstellte resolv.conf zerstört. Da dnsmasq darauf angewiesen ist, dass man seine IP 192.168.122.1 dort einträgt, kann man manchmal ganz schön das Suchen und Fluchen anfangen.
Lösung: Unter /etc/resolvconf/resolv.conf.d/ sind die Templates, die es benutzt. Wenn man da in die Datei head einfach seinen statischen DNS einträgt, läufts. Der Vorteil: Bei einem Testsystem mit dynamischer IP, evtl. sogar einem Laptop, bei dem sich der DHCP und die DNS-IPs ständig ändern, hat man seine schön dynamische resolv.conf.
echo "nameserver 192.168.122.1" >> /etc/resolvconf/resolv.conf.d/head
Wer sich über zu große PNG Dateien ärgert, für den habe ich ein paar Befehle.
Am meisten kann man durch das reduzieren der Farben auf z.B. 256 erreichen:
convert -quality 0 +dither -colors 256 bild.png bild.png
Um die letzten kb zu sparen können diese Tools verwendet werden.
optipng -zc1-9 -zm1-9 -zs0-2 -f0-5 bild.png
advpng -z4 bild.png
Das Tool advpng muss kompiliert werden. Der Sourcecode ist unter advancemame.sourceforge.net zu finden. Alle anderen Tools sind in Ubuntu 9.10 enthalten.
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Bis vor kurzen hatten Besitzer einer x-fi Titatium unter Linux mehr oder weniger Pech. Vor kurzem kam aus dem ALSA Project (oder Unabhängig davon?) ein Treiber für die x-fi Karten welcher dann auch nach und nach in die Distributionen kommt. Unter anderem liefert das kommende Ubuntu 9.10 das ganze und siehe da: es geht (Ubuntu 9.10 Alpha 3 64bit).
Alles was ich machen musste war die Soundausgabe von hdmi auf die x-fi umzustellen.