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Archiv für die Kategorie ‘itjungs’

IBM ServeRAID macht (keine) Probleme

19. Mai 2011 Keine Kommentare

Da hat man mal eine IBM xSeries 346 in den Fingern und ist enttäuscht, dass es die Platten nicht tun – denkt man! Wie kommt man da drauf? Man schaltet den Server ein und nur eine LED an den Bays bzw. den HDD-Rahmen gehen an. Nimmt man eine Platte raus und schiebt sie vorsichtig rein (vorsichtig = im Submilimeterbereich langsam) bleibt die LED an. Dreck im Bay? Wackler im SCSI-Stecker? Das BIOS verrät auch nix.

All das traf nicht zu. Das Tiny-RAID-Utility, das man als BIOS des RAID-Controllers bezeichnen kann, bietet so gut wie keine Infos und es lässt sich auch nichts konfigurieren. Man muss sich die ServeRAID Tool CD bei IBM runterladen.

Nach dem booten des Standard-Linux wird bei Ankunft in rc3 natürlich erstmal das wichtigste gemacht: Eine andere Konsolenschriftart geladen, welche Comic Sans nicht ganz unähnlich sieht. Und auch wichtig: Maus anschließen! Anderenfalls kotzt irgendein Maus-Programm die Konsole voll und man landet in einem Dialog, der sich via Tastatur nicht bedienen lässt. Tipp: USB-Mäuse funktionieren. In meinem Fall sollte ich erstmal den RAID-Controller updaten. Entgegen anderer Informationen im Internet _muss_ man nicht die exakte Version für seinen Controller laden.

Aber das Tool an sich funktioniert sehr gut. Hot Swap geht, Arrays definieren geht, HDDs identifizieren geht, Arrays identifizieren geht. Also alles was man braucht. Und da merkt man dann: Die LEDs der Platten sind komplett Software-Steuerbar. Ist die LED aus, beutetet das nur, dass die Platte nicht aktiv ist. So einfach ist das.

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resolvconf

29. Januar 2010 Keine Kommentare

Die gante Zeit habe ich das Paket resolvconf verteufelt – dieses Mistding, das mir immer meine von Hand erstellte resolv.conf zerstört. Da dnsmasq darauf angewiesen ist, dass man seine IP 192.168.122.1 dort einträgt, kann man manchmal ganz schön das Suchen und Fluchen anfangen.

Lösung: Unter /etc/resolvconf/resolv.conf.d/ sind die Templates, die es benutzt. Wenn man da in die Datei head einfach seinen statischen DNS einträgt, läufts. Der Vorteil: Bei einem Testsystem mit dynamischer IP, evtl. sogar einem Laptop, bei dem sich der DHCP und die DNS-IPs ständig ändern, hat man seine schön dynamische resolv.conf.

echo "nameserver 192.168.122.1" >> /etc/resolvconf/resolv.conf.d/head

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PNG komprimieren

17. Januar 2010 Keine Kommentare

Wer sich über zu große PNG Dateien ärgert, für den habe ich ein paar Befehle.

Am meisten kann man durch das reduzieren der Farben auf z.B. 256 erreichen:

convert -quality 0 +dither -colors 256 bild.png bild.png

Um die letzten kb zu sparen können diese Tools verwendet werden.

optipng -zc1-9 -zm1-9 -zs0-2 -f0-5 bild.png
advpng -z4 bild.png

Das Tool advpng muss kompiliert werden. Der Sourcecode ist unter advancemame.sourceforge.net zu finden. Alle anderen Tools sind in Ubuntu 9.10 enthalten.

Mehr…

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Windows Vista / 7 AHCI bei schon installiertem Windows

2. November 2009 Keine Kommentare

Ist Windows Vista / 7 schon installiert, im BIOS aber kein AHCI aktiviert, wird Windows sehr wahrscheinlich nach einer Aktivierung  den Dienst verweigern.

Abhilfe schafft da mittels regedit nach:

HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\services\Msahci

zu gehen und den Wert des Schlüssels “Start” auf “0″ (Null) zu setzen

Nun den Rechner neu starten, AHCI im Bios aktivieren (DVD-Laufwerk an einen nicht-AHCI Port hängen, ich konnte sonst nicht mehr von CD booten) und glücklich sein.

Oder anders ausgedrückt: Windows ist doof.

Linebreak durch Space ersetzen

21. Oktober 2009 Keine Kommentare

Damit ich es hoffentlich nie wieder vergesse:

Wenn man beispielsweise ein Zeilenumbruch oder ähnliches durch ein anderes Zeichen ersetzen will kann dies mit dem Befehl

tr

geschehen. Für mehr details siehe

man tr

100 Mbit (WAN) fähiger Router

8. April 2009 9 Kommentare

Ich habe einen Linksys WRT54GL Router mit einem DD-WRT 24 SP1. Dazu kommt ein 100 MBit Anschluss (100MBit Download / 10 MBit Upload) von NetCologne. Funktioniert ganz wunderbar, hat nur ein Problem: Der Router ist zu langsam für einen 100 MBit Anschluss. Das maximale was ich hinbekommen habe war 4,1 MiB, aber auch nur nachdem ich die CPU auf 250 MHz hochgetaktet hatte und QoS ausgeschaltet hatte. Mit QoS kam ich auf etwa 3 MiB maximal.  Bei Originaltakt ohne QoS kam ich auf maximal 3,4 MiB.

Als Lösung musste also ein schnellerer Router her. Geholfen hat dabei die Seite http://www.smallnetbuilder.com/component/option,com_chart/Itemid,189/

Aus Kostengründen habe ich mir den D-Link DIR-655 geholt, auch wenn ich überhaupt kein Freund von D-Link bin. Hat aber funktioniert. Habe jetzt etwa 10 – 11 MiB Download und 1,3 MiB Upload was leicht über den 10 MBit Upload liegt welche im Vertrag stehen. Das ganze hat leider die beiden Nachteile das a) Kein DD-WRT dafür verfügbar ist und b) ist halt D-Link. Das D-Link Webinterface ist jedoch relativ gut, besser als das Original Interface des WRT54GL.

Hallo Welt!

10. März 2009 Keine Kommentare

Die ITjungs. Um ersteinmal Pseudo-FAQ-Frage Nr 1 zu beantworten: Der Name hat eine Bedeutung. IT[Informations Technologie]j[anzen]u[eberschar]n[issel]g[gober]s[erver] wäre die ausführliche Schreibweise.

Wir bieten privates, sowie geschäftliches Hosting an. JanzenIT beispielsweise nutzt die Leistunden der ITjungs.

Anders ausgedrückt: Vier Studenten Zwei Studenten und zwei Diplom Informatiker (FH) kümmern sich um einen Server. Da hierbei manches Mal auch Probleme auftauchen, die bisher immer erfolgreich gelöst wurden, hat sich mittlerweile ein Erfahrungsschatz angesammelt, den es zu konservieren gilt.

Damit sind wir auch schon beim Sinn dieser Seite angelangt. Er ist unser NotizBlog. Nützliches, interessantes und wissenswertes (manchmal auch unnützes) sollte hier zum besten gegeben werden.

Wer mit alldem nichts anfangen kann, sollte sich dazu mal diesen Artikel Durchlesen.

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